Die Staatliche Universität Pensa ist in den BRICS-Universitätsrankings aufgestiegen
Am 16. Dezember 2025 präsentierten der Verband der Rektoren Russlands und die Vereinigung der Ranking-Autoren die Ergebnisse der zweiten Ausgabe der russischen Version des Pilot-BRICS-Universitätsrankings. Das Ranking gehört zur Ranking-Familie „Drei Universitätsmissionen“ und bewertet Universitäten in drei Schlüsselbereichen: Lehre, Forschung und gesellschaftliches Engagement.
Die Auswahlliste umfasste 1.000 Universitäten aus den BRICS-Staaten und ihren Partnerstaaten. Die endgültige Liste enthielt 750 Teilnehmer aus 20 Ländern, darunter die Staatliche Universität Pensa.
Rankings der PSU:
— 301–350 (von 750 Universitäten weltweit);
— 68–79 (von 169 russischen Universitäten).
Im Vergleich zum Vorjahr hat die PSU ihre Position verbessert: Im Jahr 2024 belegte die Universität unter 121 russischen Universitäten im Ranking den Rang 72–87.
Die Teilnahme am BRICS-Ranking bestätigt die starke Stellung der PSU in der internationalen Bildungs- und Wissenschaftsgemeinschaft.
Die Methodik des BRICS-Rankings entspricht der des globalen Rankings „Drei Universitätsmissionen“. Die Leistung der Universitäten wird anhand von drei Dimensionen bewertet: Bildung (45 % des Rankings), Forschung (25 %) und gesellschaftliches Engagement (30 %).
Das Ranking wird anhand objektiver, von internationalen Experten anerkannter Kriterien erstellt. Zu den Informationsquellen gehören offene Daten von offiziellen Universitätswebseiten und nationalen Regierungsbehörden sowie Daten unabhängiger internationaler Quellen.
Die Ranking-Methodik basiert auf 17 überprüfbaren, objektiven Indikatoren für den Zeitraum 2020–2024. Zu den wichtigsten Kriterien gehören: die Teilnahme von Studierenden an internationalen Olympiaden; der Anteil internationaler Studierender; gemeinsame wissenschaftliche Publikationen mit BRICS-Partnern; globale und nationale Zitationswirkung; Informationstransparenz; Website-Popularität; Anzahl der Follower in sozialen Medien usw.
„Die breite Palette an Kriterien im Ranking der ‚Drei Universitätsmissionen‘ ermöglicht eine objektive Bewertung aller zentralen Universitätsmissionen – Bildung, Wissenschaft und Gesellschaft – und trägt dazu bei, die Stärken und Schwächen der Hochschulbildung in verschiedenen Ländern zu identifizieren. So sind beispielsweise die Bildungsaktivitäten eine Stärke russischer und chinesischer Universitäten – 85 Universitäten aus Russland und China gehören in diesem Bereich zu den Top 100. Auch in den Forschungsrankings sind chinesische Universitäten gut vertreten, während südafrikanische Universitäten in der ‚dritten Mission‘ starke Leistungen erbringen“, erklärte Dmitry Grishankov, CEO des Verbandes der Ranking-Autoren, Berater des Präsidenten des Russischen Rektorenverbandes und stellvertretender Vorsitzender des Öffentlichen Rates beim Ministerium für Bildung und Wissenschaft der Russischen Föderation.
Zu den Ranglistensiegern gehören die Peking-Universität, die Lomonosov-Universität Moskau und die Staatliche Universität Sankt Petersburg.






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