Internationale Studierende nahmen an der "KWN-Schule" teil

28.11.2022 11:41

Vom 14. bis 16. November nahmen internationale Studierende an der "KWN-Schule" an der Staatlichen Universität Pensa auf der Basis des Multifunktionalen Jugendzentrums der Region Pensa teil.

In der KWN-Schule erhielten Studierende nicht nur theoretisches Wissen, sondern versuchten sich auch als Schauspieler.

Am ersten Tag hörten die Teilnehmer informative Vorträge von Gastrednern: Alexej Kabunin, Mitglied des KWN-Teams der Oberliga “Sura”, und Mikhail Kichatov, Direktor der KWN-Bewegung der Region Pensa.

Die Gäste erzählten den Studierenden von ihrem kreativen Weg, teilten ihre Erfahrungen und gaben wichtige Ratschläge.

Der zweite Tag bestand aus Workshops: "Improvisationsstil" von Mikhail Kichatov und "Musikalische Begleitung der Auftritte von KWN-Teams" von Alexander Morozov und Kirill Chernov.
Aleksey Kabunin sprach über die vorgetragenen Lieder, stellte das Konzept der "kurzen Lieder" vor und gab Ratschläge, wie man solche Lieder schreibt. Anschließend wandten die Teilnehmer das erworbene Wissen in der Praxis an und versuchten, ihre eigenen kurzen Lieder zu schreiben.

Der letzte Workshop war ein Praktikum bei Vladimir Shmaryov. Hier versuchten Studierende, sich in einem Team zu präsentieren und ein Konzept für ihren Auftritt zu entwickeln. Ein wichtiger Punkt, den Vladimir betonte, war, dass die Teilnehmer darüber nachdenken sollten, was ihr Team ausmacht.

Mit anderen Worten, sie antworteten auf die Fragen "Wer sind wir?" und "Warum ist es so? Die Jungs versuchten auch, sich einen Anfang für ihren Auftritt auszudenken, da es sehr wichtig ist, in den ersten Sekunden auf der Bühne einen guten Eindruck auf das Publikum zu machen.

"Die KWN-Schule ist eine großartige Plattform zum Lernen und zum Erfahrungsaustausch. Drei Tage lang haben wir gelernt, Drehbücher zu schreiben, zu improvisieren und im Team zu arbeiten. Ein unbestreitbarer Vorteil ist, dass wir neben dem theoretischen Wissen auch die Möglichkeit hatten, es in der Praxis anzuwenden, wobei jeder seine kreativen Talente einbringen konnte. Vielen Dank für die Workshpos der Mentoren", teilte Bekzat Zhusupov, ein Student aus Kirgisistan mit.

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