Die Kooperationarbeit mit Flensburg wird fortgesetzt

06.11.2019 09:21

Die Delegation der Staatlichen Universität Pensa besuchte die Europa-Universität Flensburg im Rahmen der Umsetzung des akademischen Mobilitätsprogramms Erasmus + - "Gastdozentur". Tatiana Razuvaeva, Leiterin des Sprach- und Prüfungszentrums, Ekaterina Aljoschina, Leiterin der Abteilung „Fremdsprachen und Methoden des Fremdsprachenunterrichts“, Olga Pavlova, Dozentin der Abteilung „Fremdsprachen und Methoden des Fremdsprachenunterrichts“ haben im Laufe von fünf Arbeitstagen Vorträge und Seminare für Master-Studenten des Programms Kultur - Sprache - Medien gehalten und an der Diskussion über zukünftige Projekte und wissenschaftliche Forschung teilgenommen.

Die Vertreterinnen der SUP trafen sich mit der Vizepräsidentin für Europa und Internationales, Prof. Dr. Monika Eigmüller und mit der Vizepräsidentin für Studium und Lehre, Prof. Dr. Margot Brink. Während des Treffens wurde die Arbeit an der Entwicklung und Genehmigung von Dokumenten für die Akkreditierung eines gemeinsamen Masterprogramms mit Doppelabschluss besprochen, das auf der Basis der KSM-Abteilung der Europa-Universität Flensburg und der Abteilung für Fremdsprachen und Methoden des Fremdsprachenunterrichts des Pädagogischen Instituts der SUP implementiert wird. Im Rahmen der Arbeitstreffen mit der Leiterin der Masterstudiengänge wurden Disziplinen bestimmt, die im nächsten Semester gemeinsam mit Online-Technologien umgesetzt werden.

Die Teilnehmerinnen der SUP-Delegation sind dazu Kooperationspartnerinnen des DIREPA-Projekts im Rahmen des europäischen Konsortiums LEMEL. An der EUF fand ein Schulungsseminar zur Kodierung von Medieninformationen im Rahmen des Programms Heurist statt. Außerdem fanden Arbeitstreffen mit Wissenschaftlern der deutschen Universität statt, die an der Entwicklung von Partnerschaften und der Durchführung gemeinsamer Forschungsprojekte interessiert sind.

Tatiana Razuvaeva, Koordinatorin der Zusammenarbeit zwischen der SUP und Organisationen in Flensburg, führte eine Reihe von Arbeitstreffen mit Vertretern der Hochschule Flensburg, des DIAKO-medizinischen Komplexes und des St. Francis-Krankenhauses durch. Mit Universitätswissenschaftlern wurde eine Einigung über die Einreichung gemeinsamer Anträge bei der RWF und der DFG erzielt, mit Vertretern von Kliniken wurden Pläne für die Aufnahme von Studierenden des Medizinischen Instituts für die Famulatur im Sommer 2020 besprochen sowie ein Treffen mit Swetlana Krätzschmar, Peter Lorenzen und weiteren Mitgliedern der Städtefreundschaft Flensburg-Pensa, Ziele wurden festgelegt und Pläne für den VIII. Flensburg-Pensa Kongress wurden diskutiert, der vom 21. bis 25. September 2020 in Flensburg stattfindet.

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