Das VI. Internationale Studentenforum „Dialog der Kulturen“ an der Staatlichen Universität Pensa

19.05.2017 13:23

Das VI. Internationale Studentenforum „Dialog der Kulturen“ hat an der Staatlichen Universität Pensa am 18. Mai stattgefunden. 15 thematisierten nationalen Spielstätten wurden auf dem Campusterritorium neben 3 Lehrgebäuden schon am Morgen vorbereitet. Die große Vorstellung hat das Interesse nicht nur unter Studenten erweckt, - „Dialog der Kulturen“ hat darüber hinaus Vertreter der Stadtbehörden, Universitätsleitung, des Lehrkörpers und der nationalen Gemeinden, viele Journalisten zusammen geführt.

„Das Forum findet im Vorfeld des Tages der kulturellen Vielfältigkeit statt, der nach der Bestimmung der Organisation der vereinten Nationen am 21. Mai zum Zweck der gegenseitigen Entwicklung und des Dialogs von allen Ländern weltweit gefeiert wird. Das sechste Forum ist teilweise einer Erfindung unserer Wissenschaftler und Studenten gewidmet. Die Erfindung besteht darin, dass der 45. Meridian gerade durch das Universitätsterritorium verläuft. Heute weihen wir ein Erinnerungsabzeichen dem 45. Meridian ein, aber später soll hier ein Denkmal errichtet werden. An der Staatlichen Universität Pensa studieren übrigens die jungen Leute, durch deren Heimatländer der Meridian auch verläuft,“ – hat sich der Rektor der PSU Aleksander D. Guljakov zu allen Teilnehmern zugewandt.

Mit der Einweihung des Erinnerungsabzeichens wurde das Forum-Fest begonnen. Das Recht es einzuweihen wurde gegeben dem Rektor A.D. Guljakov, dem Vorsitzenden des Rechnungshofs des Pensaer Gebiets Michail N. Makarov und den Vertretern aus 9 Ländern, durch deren Territorium der 45. Meridian verläuft, - Aserbaidschan, Armenien, Georgien, Russland, dem Irak, Jemen, Madagaskar, Saudi-Arabien und Äthiopien.

Einen „Rundtanz der Freundschaft“ haben die Studenten in bunten nationalen Trachten organisiert. Daneben haben sie Luftballone verschiedener Farbe in den Himmel aufsteigen gelassen, die die Vielfältigkeit der Kulturen und Völker symbolisierten, die Pensa, Russland und die ganze Welt beleben.

„Da mehr als 1500 internationalen Studenten PSU besuchen, ist es für die Universität sehr wichtig, einen konstruktiven Dialog zwischen den Kulturen und den Studenten verschiedener Nationen für günstige Wohnbedingungen und für erfolgsreicheres Studium aufzubauen“, - hob Sergei M. Vassin, Prorektor für Internationales hervor.

Auf der Bühne „Volksfreundschaft“ wurde das Forum feierlich geöffnet. Mit Begrüßung haben der Rektor Aleksander D. Guljakov, der Vorsitzende der Rechnungshofs des Pensaer Gebiets Michail N. Makarov und Sekretar der Organisation der vereinten Nationen Jurii W. Toropin aufgetreten.

Eine Flagge-Parade faszinierte die Gäste mit Schönheit und Großartigkeit. Das Forum hat in diesem Jahr ein Motto – „Durch den Dialog der Kulturen zur Einheit“, und das ist nicht umsonst. Das Jahr 2017 ist im Hinweis auf interkulturelle Jugendkooperation für Russland sehr bedeutsam. Ein internationales Studenten- und Jugendfestival findet gerade in russischen Städten Moskau und Sotchi im Oktober 2017 statt. Das Festival führt 20 000 jungen Leute aus 150 Weltstaaten zusammen. Das Forum „Dialog der Kulturen“ ist als eine Vorbereitungsstätte von Studenten aus Pensa zu dem weltweiten Festival zu betrachten. Im Laufe einer Telebrücke mit der Staatlichen Lomonossov Universität Moskau haben die Studenten der Moskauer Hochschule – die zukünftigen Festivalteilnehmer Studenten aus Pensa begrüßt.

Im Rahmen des Forums hat man auch 2 Rundgespräche „Russisch als Mittel der internationalen Kommunikation“ und „Rechtskultur im Kontext der Globalisierungsprobleme“ organisiert.

"Unsere Universität ist auf einen Blick zu einer Minimodelle der ganzen Welt geworden. Das ist echt toll, dass du, ohne die Stadt, und sogar den Campus zu verlassen, mehrere Länder besuchen und ihre Kultur kennen lernen kannst. Mit meinen Freundinnen haben wir den arabischen Kaffee getrunken und sich in einem afrikanischen Tanz amüsiert, wir haben unsere Hände mit Mehendi bemalen lassen. Viel Interessantes haben wir auch über Bräuche von Tataren und Glauben von Tschuwaschen erfahren, haben uns Gemälde- und Buchausstellungen angeguckt," – teilten ihre Eindrücke Studentinnen des Medizinischen Instituts der PSU mit.

Beendet wurde das Forum mit Teilnehmerehrung und einem Konzert mit der Teilnahme von zahlreichen Studentengruppen der Pensaer Hochschulen, von heimischen und eingeladenen Künstlern. Als „Nachtisch“ wurden den Teilnehmern zahlreiche Spezialitäten aus allen Ecken der Welt angeboten. 

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