Staatliche Universität Pensa empfängt das V. Flensburg-Pensa-Kongress

13.09.2017 17:40

Die feierliche Eröffnung des wissenschaftlichen Forums hat heute, am 13. September, an der Staatlichen Universität Pensa stattgefunden.

 

In Pensa wird schon das Kongress zum 3. Mal organisiert, es ist zu erwähnen, dass das IV. Kongress in Flensburg 2016 durchgeführt wurde.

Die Plenarsitzung wurde vom Rektor der Universität Pensa Aleksandr Guljakov eröffnet. Aus der Sicht des großen Respekts zu Delegation der BRD hielt der Rektor seine Rede auf Deutsch.

„Mit Freude heben wir hervor, dass das Kongress zu einer Traditionen gewesen ist. Heute versammeln wir uns zum 5. Mal. Wir begrüßen ganz herzlich die TeilnehmerInnen des Kongresses in Pensa,“ – so der Hochschulleiter.

„Im Laufe von 10 Jahren ist unsere Freundschaft in eine feste Partnerschaft gewandelt. Unsere gute Zwischenbeziehungen sind ein unbestreitbarer Beitrag zur Kooperationsverstärkung zwischen unseren Ländern“, - hob Swetlana Krätzshmar, Stadtpräsidentin Flensburg in ihrem Grußwort hervor.

Peter Lorenzen, der Gründer und Koordinator der Freundschaftsgesellschaft Pensa-Flensburg bedankte sich bei der Stadtregierung und der Staatlichen Universität Pensa für die Einladung zum V. Internationalen Kongress.

„Wenn ich nach Pensa komme, fühle ich mich zuhause. Die Freundschaftsgesellschaft, die 2011 aus meiner Initiative und aus einer von Tatiana Razuvaeva (Leiterin der Abteilung für Sprachkursen und Prüfungen, SUP) entstand, hat 2015 ein neues Entwicklungsniveau erreicht, “ – teilte P. Lorenzen seine Meinung mit. Er unterzeichnete enge Zusammenarbeit auf dem Bereich des akademischen Austausches auf 2 Bildungsstufen: gegenseitige Mobilität von Gymnasiumschülern aus den beiden Städten und das Austauschprogramm zwischen der Staatlichen Universität Pensa und der Europa Universität Flensburg, hob die Bedeutung von gemeinsamen Programmen und Tätigkeiten des Medizinischen Instituts, SUP, und der Krankenhäuser Deutschlands.

„In letzten Jahren haben wir feste neue Schritte zur weiteren Entwicklung und Verstärkung unserer Kooperation gemacht,“ – zog P. Lorenzen Schlussfolgerungen.

Sergei Vasin, der Vizerektor für Internationales der Staatlichen Universität Pensa hat einen Imagefilm über die Universität dargestellt, legte dabei die Betonung auf Kooperation mit verschiedenen Organisationen aus Partnerländern.

„Die SUP unterstützt die Partnerschaftsbeziehungen mit Einrichtungen von 36 Ländern. 150 Studenten und Lehrer haben ein Praktikum- oder Studiumsemester im Ausland im Rahmen der stipendialen Programme durchgemacht.“

Zum ersten Mal haben die Vertreter der Hochschule Flensburg Pensa besucht.

Bosco Lehr, der Vizerektor für Internationales (Hochschule Flensburg) versuchte mögliche Schwerpunkte der weiteren Partnerschaft zu bestimmen.

Die geleisteten Erfolge und weitere Pläne der russisch-deutschen Kooperation wurden von Abderrahman Machraoui, dem Herzchirurg, Koordinator der DIAKO-SUP-Koordination und Ehrenprofessor der SUP beleuchtet.

Ilia Levaschov, der Medizinstudierende und Stipendiat des Präsidentenprogramms für das Studium im Ausland im Studienjahr 2017-2018 teilte seine Eindrücke vom Praktikum in Deutschland mit, das gerade vor kurzem geendet hat. Die Praxis wurde auf der Basis der DIAKO-Klinik durchgemacht.

„Das war eine nützliche Praxis. Wir haben Vieles gelernt. Wir sagen den deutschen Kollegen Danke!“ – so Ilia Levaschov.

Das Kongressprogramm ist sehr reich. Vor der Plenarsitzung haben die Gäste eine Ausstellung der wissenschaftlichen Erfindungen besucht. Gerade nach der Sitzung wurde die Arbeit in Teams fortgesetzt.

Am Donnerstag. 14. September finden Konferenzen, Rundgespräche, offene Vorlesungen statt, die Gäste besuchen große Unternehmen Pensas und führen Unterhandlungen mit Vertretern der Verwaltung des Pensaer Gebiets.

Das Kongress dauert bis zum Samstag, 16. September.