Zur Studentenerinnerungen ans Jugendforum „Wolga-Jangtse“

27.06.2017 13:12

Am 17. Juni war das Russisch-Chinesische Jugendforum „Wolga-Jangtse. Charmant von Anhui“ zu Ende, sein Hauptaufgabe wurde als die Kommunikationsentwicklung zwischen 2 Ländern erklärt. 4 Studenten der Staatlichen Universität Pensa haben unter anderen 9 Studierenden aus Pensa daran teilgenommen, einige von ihnen waren froh, ihre Eindrücke zu teilen.

„Wir sind eine strenge Auswahl durchlaufen. Man musste gute Englischkenntnisse und Kreativität beweisen. Unser Team bestand aus einer Malerin, einer Sängerin, einer Turnerin und einem Fotograf. Die Fähigkeiten von jedem waren sehr nützlich, als wir unsere Wolga Region vorgestellt haben, im Rahmen des Forumsprogramms hatten wir eine Möglichkeit, über Pensa erzählen, russische und chinesische Lieder zu lernen und zusammen mit anderen sie im Chor zu singen“, - so Olga Rodsina, Fakultät für Geschichte, Fremdsprachen und Literatur.

„Soweit wir informiert waren, das Hauptziel des Forums die Entwicklung der festen Beziehungen zwischen Russland und China und das Aufbauen von der Kooperationsbasis waren. Die Ziele wurden in gemeinsamen Projekten in Medizin, Ausbildung und Kultur realisiert. Hoffentlich kommen jetzt mehrere chinesische Studenten nach Pensa, um selbst die Lernbedingungen hier zu bewerten,“ – so Ksenija Abramova, Studentin der Fakultät für Wirtschaftswissenschaft  und Verwaltung.

„Das Programm des Forums  war sehr vielfältig. Im Laufe von 12 Tagen wurden Vorlesungen über China, seine Kultur, Literatur, Ausbildungsangeboten und Austauschprogramme gehalten. Ich habe China von einer anderen Seite entdeckt: habe seine Vielseitigkeit und Unähnlichkeit gespürt. Dort lebt Neues und Altes neben einander zusammen. Man kann neben einem modernen Gebäude mit mehreren technischen Geräten einen alten, gepflegten Baum beobachten. China ist wirklich eine eigenartige Komposition von den hypermodernen Richtungen in Architektur und der uralten Kultur, der originellen Kunst“.

„Für mich war es erstaunlich, dass viele Studenten, die keine Sprachen als Berufsrichtungen gewählt haben, kennen Pushkin und seine Werke, interessieren sich für Russisch, - unterzeichnete Olga. – in China kennt man russische Klassiker, z.B. Dostojewski und Nabokov. Darüber hinaus sind die Chinesen sehr freundlich und schätzen ihre Geschichte.“ Die Teilnahme am Forum hat einen Wunsch bei Mädchen erweckt, Masterstudiengänge in China zu machen. Das kann durch ein Austauschprogramm ermöglicht.

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